Seit 1967 werden große Bereiche des östlichen Schlossareals durch eine Behindertenwerkstätte und seit 1971 durch eine Schule für behinderte Kinder genutzt.

In den Jahren 1983-1985 ließ der Orden der Barmherzigen Schwestern das heutige Schwesternpflegeheim, ehemaliges Kanzleigebäude sowie weitere Teile des Schlosses umfassend und aufwendig renovieren.

In diesem Zusammenhang erhielt die Historische Gesellschaft Heitersheim im spätbarocken Kanzleigebäude einige technisch vorbereitete Räume zur musealen Nutzung. Die Eröffnung des Museums erfolgte am 19. April 1985.Weitere Infos

Der landwirtschaftliche Selbstversorgungsbetrieb, mit über 30 Hektar Feld, wurde um 1990 eingestellt. Teile der früheren Wirtschaftsgebäude werden seit 1997 von der ökumenisch-solidarischen Gemeinschaft Lebenshaus Heitersheim genutzt.

Die Vinzentinerinnen

Schwesternhaus St. Ludwig, heutiger Zustand.
Schwesternhaus St. Ludwig, heutiger Zustand.
Bild: Jürgen Goebel
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